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Zwischen Kantersiegen und Kampfgeist
13.10.26, 00:00
Ein wechselhaftes Spielwochenende mit deutlichen Siegen, knappen Niederlagen und großem Kampfgeist in allen Altersklassen.
Ruhrpott Baskets dominieren Bochum
Mittwoch, 07.10.2026
Landesliga 4 Damen/ 4. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne - VfL Astrostars Bochum 5 98:27 (43:16)
Viertelergebnisse: 24:9 / 19:7 / 22:9 / 33:2
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung: Lorke (37), Hader (10), Holtkamp (10), Drewes (9), Gertz (9), Ibrahim (9), Beerkotte (6), Bakhaus (4), Beckmann (4)
Freiwurfquote: 50% (7/14)
Die erste Damenmannschaft der Ruhrpott Baskets Herne hat in der Landesliga ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Gegen die VfL Astrostars Bochum 5 setzte sich das Team von Coach Rike Döing souverän mit 98:27 durch.
Von Beginn an ließen die Ruhrpott Baskets keinen Zweifel daran, wer das Parkett als Siegerinnen verlassen sollte. Bereits im ersten Viertel erspielten sich die Gastgeberinnen mit 24:9 einen komfortablen Vorsprung. Auch im zweiten Spielabschnitt blieb Herne tonangebend und baute die Führung durch viele Ballgewinne und daraus resultierende Fastbreaks bis zur Halbzeit auf 43:16 aus. Nach dem Seitenwechsel setzte sich das einseitige Spielgeschehen fort. Die Hernerinnen kontrollierten die Partie und entschieden auch das dritte Viertel deutlich für sich. Beim Zwischenstand von 65:25 war die Begegnung bereits vor dem Schlussabschnitt klar entschieden.
Doch statt den Fuß vom Gaspedal zu nehmen, drehten die Ruhrpott Baskets im letzten Viertel noch einmal richtig auf. Mit einem beeindruckenden 33:2 im Schlussabschnitt sorgten sie für den Höhepunkt der Partie und setzten offensiv weiter Akzente, während man den Gästen aus der Nachbarstadt lediglich noch zwei Punkte gestattete. Damit machte die Döing-Fünf den 98:27-Erfolg perfekt und verpasste nur knapp die Marke von 100 Punkten.
Coach Rike Döing war entsprechend begeistert über den Auftritt ihres Teams: „Wir haben von Beginn an besonders in der Defense sehr konzentriert gearbeitet, unsere Ballgewinne genutzt und sehr entschlossen die Fastbreaks abgeschlossen. Ich bin total zufrieden damit, wie wir über die gesamte Spielzeit das Tempo hochgehalten und nie die Knotrolle über das Spiel abgegeben haben! Ein Sonderlob verdiente sich neben Leni Drewes, die alle 9 Punkte im letzten Viertel erzielte, Anna Lorke, die von Bochum überhaupt nicht zu stoppen war und sich mit 37 Punkten für ihre Freiheiten bedankte.“
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Der aufopferungsvolle Kampf wird am Ende nicht belohnt, erneut stark ersatzgeschwächte U16-I unterliegt beim BC Soest mit 61:64!
Sonntag, 11. Oktober 2026
2.Regionalliga U16 weiblich / 4. Spieltag
BC Soest - Ruhrpott Baskets Herne 64:61 (31:26)
Viertelergebnisse: 16:10 / 15:16 / 18:19 / 15:16
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
Orszulik (13), M. Öztürk (12), Hain (10), Köhler (7), Wolfram (7), Ouattara (6), Reichenberg (4), Müssigbrodt (2)
Freiwurfquote: 33 % (5/15)
Die Seuchen-Saison geht weiter: Neben der Langzeitverletzten Leni Niebisch fehlten am Sonntag in Soest auch noch Mia Bröker (Spiel mit Datteln), Carla Dannert (U14-Spiel) und Greta Göttker (krank).
Aber die 8 verbliebenen Spielerinnen hatten sich fest vorgenommen alles zu versuchen auch bei diesem starken Gegner zu bestehen.
Doch den besseren Start hatten die Gastgeberinnen, die zwei starke Doppellizenzspielerinnen vom LTV Lippstadt in ihren Reihen haben. Die Hernerinnen verloren viele 1-gegen-1 Duelle und die Hilfen kamen zu spät, so dass man nur mit Fouls Körbe verhindern konnte. Dank einer starken Freiwurfquote lag Soest nach dem 1. Viertel mit 16:10 in Führung.
Auch zu Beginn des 2. Viertels dominierten die Gastgeberinnen, die RBH-Girls leisteten sich einige Fehler und innerhalb einer Minute erzielte Soest 7 weitere Punkte zur 23:10 Führung (11. Minute).
Doch dann wurde deutlich, dass es eine Partie der Läufe werden sollte: Innerhalb von 5 Minuten gelang den RBH-Girls eine 12:3 Serie (durch das Trio Johanna Wolfram, Alliyah Ouattara und Klara Köhler) und der Rückstand war auf 22:26 reduziert. Jetzt war wieder Soest am Drücker, bis zur 26. Minute wuchs der Rückstand wieder bis auf 34:45 an, dann gelang den Gästen eine weitere starke 11:4 Serie, in der Charlotte Hain viele starke Aktionen hatte.
Mit einem 45:49 aus RBH-Sicht ging es in den Schlussabschnitt, nach 5 Minuten lag das Heim-Team dann sogar mit 63:49 in Front, doch dann mobilisierten die RBH-Korbjägerinnen die letzten Kräfte und durch Treffer von Lavinia Orszulik, Meryem Öztürk (4) und Johanna Wolfram gelang eine weitere 12:1-Serie der Hernerinnen, so dass Soest am Ende noch einen knappen 64:61 Sieg nach Hause brachte.
Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger: "Auch wenn es am Ende immer ärgerlich ist, wenn man ein Spiel knapp verliert, heute hat jede der 8 Spielerinnen ihren Beitrag dazu geleistet, dass wir mit einem der Top-Teams der Liga trotz aller Ausfälle sehr gut mitgehalten haben. In einem wirklich starken Team haben sich heute Johanna Wolfram und Lisa Reichenberg noch ein Sonderlob verdient. Wir hoffen jetzt einfach, dass wir nach den Herbstferien deutlich weniger Personalprobleme haben werden!"
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Klare Niederlage für u16-2 in Barop
Samstag 10.10.26
Jugendoberliga 3 / 4. Spieltag
TVE Dortmund Barop - Ruhrpott Baskets II 65:36 (26:20)
Viertelergebnisse: 20:8 / 6:12 / 15:8 / 14:12
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung: Tiemann (8), Munk (8), Jakic (8), Stridde (4), Pokropowitz (4), Harelik (4), Dakalina, Jose
Freiwurfquote: 0 % (0/3)
Die Ruhrpott Baskets II verloren beim TVE Dortmund Barop mit 36:65. Nach einem 8:20 im ersten Viertel lag das Team von Beginn an zurück und kam nicht mehr heran. Im Angriff blieben selbst einfache Korbleger ungenutzt, von der Freiwurflinie fiel kein Treffer (0/3). Kristina zeigte offensiv ihr bestes Spiel und setzte mehrere schöne Backdoor-Cuts. Defensiv fand die Mannschaft kein Mittel gegen die gegnerische Aufbauspielerin. Dazu trafen die Gastgeberinnen mehrere Dreier, die von einer anderen Aufbauspielerin kamen. Lea hielt in der Defense ordentlich dagegen.
Trainer Thomas nahm die Niederlage auf seine Kappe: „Wir waren nicht gut vorbereitet. Ich habe unsere Defense kurzfristig angepasst, und wir waren darin nicht geübt. Ein Tag zum Vergessen.“
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Nach viel zu körperlicher Partie ist hart erkämpfter Sieg der U14-1 letztendlich Nebensache.
Sonntag, 11.10.2026
2.Regionalliga U14 weiblich / 4. Spieltag
TG Neuss - Ruhrpott Baskets
57:68 (22:38)
Viertelergebnisse: 8:21 / 14:17 / 20:17 / 15:13
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung: Krimpmann (20), C. Dannert (16), De Stefano (11), Herzog (9), Kersting (8), Glomb (4), Krause, S. Öztürk
Freiwurfquote: 18% (5/28)
Die Hernerinnen starteten direkt mit einer schönen Aktion von Lea und schnellem Korbabschluss in die Partie und lagen nach zwei Minuten mit 2:6 in Führung, wobei sie noch viel zu viel liegen gelassen haben. Bereits in der dritten Minute passierte dann die erste Verletzung des Tages: Sarah landete nach einem hervorragenden Block unglücklich auf dem Arm und brach sich das Handgelenk, womit sie sich eine direkte Freifahrt ins Krankenhaus erspielte. Von der Situation sichtlich mitgenommen, lief vorerst nicht mehr viel auf Seiten der Gäste zusammen. Die deutliche Auszeit-Ansprache brachte die RBH-Girls aber wieder in die richtige Spur. Immer wieder kamen sie zu einfachen Steals und starteten schnell ins Fastbreak.
Vor allem Carla und Leonie trugen in diesem Abschnitt ihr Team offensiv. Ab dem zweiten Viertel wurde das Spiel auf Neusser Seite dann immer physischer. Die Hernerinnen nahmen den Kampf aber hervorragend an und konnten vor allem die sehr großen Gegenspielerinnen unter dem Korb gut in Schach halten. Doch das Spiel der Neusserinnen, das sich teilweise an der Grenze zur Unsportlichkeit bewegte, hatte seine Folgen: alle paar Minuten musste eine Herner Spielerin nach einer Aktion der Gegnerinnen zur Erholung auf die Bank. Die geladene Stimmung und ordentlich Wut im Bauch taten ihr Übriges. So konzentrierte man sich mehr auf die Nebenschauplätze als darauf, vernünftigen Basketball zu spielen. Als Coach Barbara im dritten Viertel ein „T“ kassierte, da sie etwas zu deutlich auf die grenzwertige Foul-Situation hinwies und sich anschließend auch noch Paula das Knie verdrehte und ebenfalls die Biege ins Krankenhaus machen musste, waren endgültig alle Herner Dämme gebrochen. Mitgenommen von den vielen Verletzungen und nur noch zu siebt, fiel die Konzentration schwer. Viel zu oft machte man für die schnelle Aufbauspielerin des Gegners den direkten Weg zum Korb auf und auch die Helpside pennte, sodass Neuss noch ordentlich Ergebniskorrektur betreiben konnten.
„Ich bin so stolz darauf, wie meine Mädels heute bis zum Ende durchgezogen haben! Wir waren spielerisch das bessere Team und hätten das unter idealen Umständen auch länger als nur im ersten Viertel zeigen müssen. Auch die Freiwurfquote war heute wieder unterirdisch. Trotz all der Widrigkeiten so durchzuziehen, verdient aber den größten Respekt - das war ein richtiger Arbeitssieg! Bei einer kämpferischen Teamleistung haben sich vor allem Mila und Lea noch ein Sonderlob verdient, die die beiden großen Centerinnen hervorragend verteidigt haben. Bei Verletzungen gleich zwei so wichtiger Spielerinnen ist der Sieg aber eher Nebensache. Sarah wird definitiv länger ausfallen, bei Paula steht eine Diagnose noch aus, zusätzlich fehlt uns Pia bereits seit Saisonbeginn - das stellt uns personell vor Herausforderungen. Wir wünschen gute Besserung und hoffen auf eine schnelle Rückkehr unserer Mädels!“ so Coach Barbara nach dem Spiel.
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3.Sieg im 3. Spiel! Gegen den TV Gerthe II gewinnt die U12-I der Ruhrpott Baskets Herne mit 121:6, gelungenes Comeback von Leistungsträgerin Pia Nacke!
Samstag, 10.10.2026
Oberliga U12 weiblich - 03. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne - TV Gerthe II 121:6 (66:6)
Achtelergebnisse: 18:0 / 14:3 / 16:3 / 18:0 // 14:0 / 18:0 / 7:0 / 16:0
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung:
S. Pasch (28), Nacke (22), Dittinger (20), S. Klaus (18), Lefebvre (15), Bloch (10), Thron (8)
Freiwurfquote: 25 % (1/4)
Nach mehrwöchiger Verletzungspause stand mit Pia Nacke eine absolute Leistungsträgerin endlich wieder zur Verfügung und sie machte von Beginn an deutlich, dass mit ihr ab sofort wieder zu rechnen ist. Leider fiel dann aber kurzfristig neben den Langzeitverletzten Gloria Apedoh, Fabian Labonte und Neris Özcan (alle Jahrgang 2015) auch noch Alisa Demirbag mit Rückenschmerzen aus.
Somit standen erneut nur 7 Spielerinnen zur Verfügung, doch die machten ihre Sache über die gesamten 40 Minuten sehr sehr gut und dominierten die Partie gegen die sich nie aufgebenden Gäste quasi nach Belieben.
Durch ein richtig starkes Zusammenspiel kamen viele schön herausgespielte Körbe zustande und die Abschlüsse wurden über weite Strecken auch hochprozentig abgeschlossen.
Alle 8 Spielabschnitte wurden mit 7 bis 18 Punkten Differenz gewonnen und am Ende stand dann ein 121:6 Sieg gegen das Team aus der Nachbarstadt zu Buche, bei dem alle 7 RBH-Korbjägerinnen mindestens 8 Punkte erzielen konnten.
"Das kann man sich mittlerweile wirklich gut angucken vom Zusammenspiel her, da wird wirklich immer wieder toll die freie Mitspielerin gefunden. Und auch die Punkteverteilung gefällt uns sehr, weil alle Spielerinnen ihren Anteil an diesem Erfolg haben! Trotzdem haben wir immer noch Ideen, in welchen Bereichen wir noch Dinge verbessern können...es wird also in den nächsten Wochen definitiv nicht langweilig werden", blickt das Trainer Trio Maxima Bakhaus, Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger nach der Partie direkt wieder auf die nächsten Aufgaben.
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Nach den zwei erfolgreichen Heimspielen zum Auftakt in die Oberliga-Saison ging es für die U10-1 der Ruhrpott Baskets zum Auswärtsturnier nach Recklinghausen, wo man auf die Gastgeber Citybasket und GV Waltrop traf.
Samstag, 10.10.2026
U10-Oberliga, Spieltag 2
Citybasket Recklinghausen - Ruhrpott Baskets 77:6 (37:4)
Sechstelergebnisse 17:2 / 12:2 / 8:0 / 16:0 / 9:0 / 15:2
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung: Hensing, L. (4), Dannert, I. (2), Bastek, I., Rosenkranz, J., Agethen, L., Tetsch, L., Demir, M., Rausch, C. o.P.
Freiwurfquote: 100% (4/4)
Beim ersten Auswärtsspiel der Saison kamen die RBH-Mädels zu keiner Zeit so richtig in die Partie. Die defensiv- und spielstarken Gastgeberinnen von Citybasket zeigten von Beginn an, dass das Spiel hauptsächlich in Richtung des Herner Korbs laufen würde. Immer wieder führten abgefangene Pässe, aus den Händen geklaute Bälle und schnelle Einwürfe zu konsequent und hochprozentig abgeschlossenen Fast Breaks für die Gastgeberinnen. Auch wenn sich die Baskets zu keiner Zeit geschlagen geben wollten und tapfer bis zum Schluss um jeden Ball kämpften, bestätigten die Recklinghäuser ihren guten Start ins Spiel und hielten Intensität und Trefferquote durchgehend hoch. So endete das Spiel mit einem verdienten Sieg für das gute Team aus Recklinghausen.
Coach J. Dannert: „Recklinghausen hat uns ganz klar aufgezeigt, was wir deutlich besser machen müssen. Aber genau das sind ja die Momente, die uns in der Weiterentwicklung helfen. Unabhängig vom Ergebnis, das auch in der Höhe in Ordnung geht, hätte ich mir für die Mädels ein paar mehr erfolgreiche Abschlüsse gewünscht, die durchaus möglich gewesen wären. Aber abgesehen davon, war es toll zu sehen, wie das Team bis zum Schlusspfiff gekämpft hat.“
Direkt im Anschluss an die erste Saisonniederlage ging es für die Mädels der Ruhrpott Baskets gegen GV Waltrop weiter.
Samstag, 10.10.2026
U10-Oberliga, Spieltag
Ruhrpott Baskets - GV Waltrop 40:35 (24:19)
Sechstelergebnisse: 8:6 / 6:6 / 10:7 / 8:6 / 4:4 / 4:6
Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung: Dannert, I. (12), Tetsch, L. (8), Rausch, C. (6), Hensing, L. (4), Bastek, I. (4), Stickdorn, E. (4), Demir, M. (1), Lotte, N. (1)
Freiwurfquote: 22% (2/9)
Nach der Niederlage gegen Citybasket wollten die kleinen Hernerinnen im zweiten Spiel wieder den Basketball zeigen, den sie bereits in den ersten beiden Saisonspielen präsentieren konnten. Mit einer soliden Defense und gutem Teamplay wollten sie sich gute Chancen herausspielen. Schon zu Beginn zeigte sich, dass die Partie gegen Waltrop ein Duell auf Augenhöhe werden würde. Zwar schafften es die Waltroperinnen immer wieder, Lücken und anfängliche Unaufmerksamkeiten in der Verteidigung der Baskets zu nutzen, doch die Mädels vom RBH hatten stets eine passende Antwort parat.
Sie entschieden das erste und dritte Sechstel knapp für sich, und gingen durch ein ausgeglichenes zweites Sechstel so mit einer Fünf-Punkte-Führung in die Halbzeit. Im Spielverlauf wurde auch das Zusammenspiel immer besser, sodass die Eltern, Fans und zuschauenden Spielerinnen aus Recklinghausen teilweise richtig schöne Angriffe der Baskets sahen. Doch auch Waltrop fand immer besser ins durchgehend faire Spiel, das vom Schiedsrichter gut geleitet wurde. So ging das vierte Sechstel erneut knapp an Herne, das fünfte blieb ausgeglichen und Waltrop konnte den Schlussabschnitt zwar knapp gewinnen, damit aber nicht mehr entscheidend aufholen. Nach der insgesamt ausgeglichenen zweiten Hälfte blieb es beim halbzeitlichen Fünf-Punkte-Vorsprung für Herne, als die Schlusssirene ertönte.
Coach J. Dannert: „Es war cool zu sehen, wie die Mädels das erste Spiel weggesteckt haben und gegen Waltrop von Beginn an mehr von dem gezeigt haben, was sie können. Hier und da fehlte nach hinten raus etwas die Kraft und Konzentration, um das Spiel vielleicht sogar etwas deutlicher zu gewinnen. Vor allem das Teamplay hat mir aber super gefallen. Da waren ein paar Angriffe dabei, die schon sehr nah daran waren, wie wir gerne spielen möchten. Jetzt gilt es, die Wochen bis zum nächsten Turnier hier in Recklinghausen – dann gegen die zweiten Teams von Citybasket und Waltrop – gut zu nutzen.“
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U10-2 kämpft sich in Gerthe ins Spiel
Samstag, 10.10.2026
Jugendoberliga 1 U10 weiblich / 2. Spieltag
TV Gerthe – Ruhrpott Baskets Herne 2
77:40 (38:18)
10:2 / 10:4 / 4:6 / 14:6 / 10:7 / 2:6 / 14:9 / 13:0
Reinhardt (12), Brehm (8), Kirsch (8), von Brockhausen (6), Said Sulaiman (4), Pollaczak (2), Öztürk, Winkels
Beim Auswärtsspiel in Bochum-Gerthe erwischte die U10-2 einen verhaltenen Start. Nach den ersten beiden Achteln lag der TV Gerthe mit 20:6 vorn. Danach fanden die RBH-Mädchen immer besser ins Spiel und holten sich das dritte Achtel mit 6:4.
Gegen ein körperlich überlegenes und deutlich größeres Team gestalteten die Herner Spielerinnen die Partie immer ausgeglichener und konnten fünf von acht Achteln offen gestalten. Das sechste Achtel ging sogar mit 6:2 an Herne. Im letzten Achtel fehlte dann etwas die Kraft, und Gerthe setzte sich am Ende deutlich mit 77:40 durch. Die Fortschritte der Mannschaft waren über weite Strecken des Spiels trotzdem klar zu sehen.
„Wir sind stolz auf die Mädchen. Sie haben trotz der Nachteile in Größe und Körperlichkeit bis zum Schluss alles gegeben und gezeigt, welche Fortschritte sie in den letzten Wochen gemacht haben. Genau daran arbeiten wir weiter, und mit dieser Einstellung freuen wir uns auf die nächsten Spiele“, so das Trainerteam Norman und Kaya nach dem Spiel.
