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Image by Kylie Osullivan

Court news

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Mannschaftsfoto Damen 1

Drei Siege am dritten Spieltag

7.10.26, 00:00

Während die Damenmannschaften und die U16-1 wichtige Siege feiern, sammeln die U16-2 und die U14-1 wertvolle Erfahrungen für die kommenden Aufgaben.

Samstag, 03.10.2026
Landesliga Damen / 3. Spieltag
TSV Hagen 2 - Ruhrpott Baskets Damen 1
39:55 (16:33)
Viertelergebnisse: 2:17 / 14:16 / 8:17 / 15:5

Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung: Beckmann (11), Bakhaus (10), Ibrahim (9), Gertz (8), Holtkamp (8), Patowary (5), Beerkotte (4), Drewes
Freiwurfquote: 55 % (5/10)

Trotz schwieriger personeller Voraussetzungen haben die Damen der Ruhrpott Baskets Herne in der Landesliga einen überzeugenden Auswärtssieg eingefahren. Beim TSV Hagen 2 setzte sich die Mannschaft mit 55:39 durch und zeigte dabei vor allem eins: großen Kampfgeist.

Mit lediglich acht Spielerinnen waren die Hernerinnen nach Hagen gereist. Von Beginn an ließ sich das Team davon jedoch nichts anmerken. Die Ruhrpott Baskets erwischten einen starken Start und legten im ersten Viertel mit einem deutlichen 17:2 den Grundstein für den späteren Erfolg. Auch im zweiten Abschnitt blieb Herne konzentriert und konnte diesen mit 16:14 ebenfalls für sich entscheiden. Zur Halbzeit führte die Mannschaft von Coach Rike Döing damit bereits komfortabel mit 33:16. Auch nach dem Seitenwechsel kontrollierten die Hernerinnen das Geschehen. Das dritte Viertel ging mit 17:8 ebenfalls an die RBH-Damen, die ihren Vorsprung weiter ausbauen konnten. Im Schlussabschnitt machte sich dann die dünne Personaldecke bemerkbar. Hagen kam noch einmal besser ins Spiel und entschied das letzte Viertel mit 15:5 für sich. Am verdienten Herner Auswärtssieg änderte das allerdings nichts mehr. Nach 40 Minuten stand ein 55:39 für die Ruhrpott Baskets Herne auf der Anzeigetafel.

Besonders zufrieden zeigte sich Coach Rike Döing nach der Partie mit dem Einsatz ihrer Mannschaft. „Der Kampfeswille aller Spielerinnen war 40 Minuten deutlich spürbar! Trotz der kleinen Rotation haben wir alles auf dem Feld gelassen und alle haben sich in den Dienst der Mannschaft gestellt! Das macht den Erfolg für uns so besonders wertvoll!“

Ein besonderes Lob verdiente sich dabei Kaya Patowary aus der Herner Zweitvertretung, die kurzfristig einsprang und ihre Chance eindrucksvoll nutzte.

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Mittwoch, 30.09.2026
Bezirksliga, Spieltag 3
Herner Turn Club 4 - Ruhrpott Baskets Damen 2
43:52 (22:25)
Viertelergebnisse: 13:4 / 9:21 / 19:11 / 2:16

Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung: Klaus, L. (14, 3 Dreier), Maiwald, A. (12), Unverhau, E. (5), Przybyl, C. (5, 1 Dreier), Schulte Pelkum, V. (4), Molck, J. (4), Brinkhoff, C. (4), Hoefener, S. (4), Arnold, M., Ketteler, H.
Freiwurfquote: 67 % (8/12)

Für die Bezirksligadamen der Ruhrpott Baskets startete die Saison erst am dritten Spieltag – dafür aber mit einem Kracher. Kurz vor Saisonstart wurde der Gegner des ersten Spieltags nämlich aus dem Spielbetrieb abgemeldet und am zweiten Spieltag war planmäßig spielfrei. Daher ging es zum verspäteten Saisonauftakt direkt im Stadtderby beim HTC um die ersten Ligapunkte. Die Partie in der kleinen Vellwighalle war von Beginn an von beiden Teams intensiv geführt. Im ersten Viertel schafften es die Gäste zwar immer wieder, die Lücken in der Zonenverteidigung des HTC zu finden, doch sie verwandelten ihre guten und freien Würfe zu selten. So konnten sich die Gastgeberinnen früh etwas absetzen. Der zweite Spielabschnitt verlief spielerisch ähnlich, jedoch kamen die Baskets immer besser ins Spiel und konnten neben einigen schön herausgespielten Fastbreaks vor allem auch aus der Mitteldistanz und von jenseits der Dreipunktelinie einige Treffer verbuchen. So ging es mit einer knappen Führung für die Gäste in die Halbzeitpause. Die zweite Hälfte begann aus Sicht der Gäste etwas zu unkonzentriert. Das Team des HTC nutzte einige einfache Fehler der Baskets eiskalt aus und erkämpfte sich in einem immer härter werdenden Spiel bis zum Ende des dritten Viertels eine knappe Führung zurück – musste dabei jedoch das fünfte Foul der bis dahin stärksten Spielerin des Heimteams hinnehmen. Durch den Ausfall der Spielmacherin und die erneut starke Defensivleistung der Baskets lief beim HTC im Schlussabschnitt offensiv nicht mehr viel zusammen, während die Gäste offensiv nochmals nachlegen konnten. Mit einem starken letzten Viertel drehte das Team des RBH die Partie erneut und startete somit als Derbysieger in die Bezirksligasaison.

Coach J. Dannert: „Meiner Meinung nach haben wir das Spiel aus drei Gründen gewonnen. Erstens sind wir von Beginn an mental stark geblieben und haben uns nicht entmutigen lassen, dass anfangs kaum etwas fallen wollte. Zweitens, weil wir im Laufe des Spiels immer mehr zu dem Teambasketball gefunden haben, den wir spielen möchten. Und drittens, weil wir ein physisches Spiel – vor allem in der eigenen Defense – extrem gut angenommen haben.“

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Sonntag, 04. Oktober 2026
2. Regionalliga U16 weiblich / 3. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne - TG Neuss II
72:46 (37:19)
Viertelergebnisse: 19:13 / 18:6 / 11:13 / 24:14

Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung: Hain (14), Ouattara (12), Göttker (10, 2 Dreier), Orszulik (10), Wolfram (10), Bröker (6, 1 Dreier), Reichenberg (5), Öztürk (4), De Stefano (1), Köhler
Freiwurfquote: 28 % (7/25)

Im Vergleich zur Vorwoche war Johanna Wolfram bei der Partie gegen die TG Neuss wieder dabei, während mit Maxine Müssigbrodt und Leni Niebisch weiter zwei wichtige Jungjahrgangsspielerinnen verletzungsbedingt nicht mitwirken konnten. Zusätzlich fehlte Carla Dannert aufgrund eines privaten Termins. Die Gäste erwischten den besseren Start und lagen nach 5 Minuten mit 11:6 in Führung. Doch in der Folgezeit führte die aggressive Verteidigung der RBH-Girls immer wieder zu Ballgewinnen, die von den Hernerinnen, bei denen in dieser Phase vor allem Lavinia Orszulik und Johanna Wolfram offensiv Akzente setzten, zu einer 13:2-Serie bis zum Ende des 1. Viertels genutzt wurde (19:13 für Herne). Das 2. Viertel dominierten die Hernerinnen, die diesen Spielabschnitt mit 18:6 deutlich gewinnen konnten. Auch aus der Distanz zeigten sie sich mit gleich drei blitzsauberen Dreiern (2 * Greta Göttker und 1 * Mia Bröker) treffsicher. Was sich allerdings wie ein roter Faden durch die Partie zog, war eine katastrophale Freiwurfquote. Bis zur Halbzeitpause (37:19) fanden gerade einmal 2 von 13 (!) Versuchen das gewünschte Ziel.

Im dritten Viertel versuchten die Gäste dann mit wirklich allen Mitteln, noch einmal dagegenzuhalten. Hier hätten sich die RBH-Coaches über einige Pfiffe mehr bei bewegten Blöcken oder beim Wegschubsen von Gegnerinnen, um sich freizumachen, durchaus gefreut. Kurzzeitig ließen sich die Hernerinnen dann auch etwas den Schneid abkaufen (in Minute 26 waren die Gäste bis auf 41:28 herangekommen), doch dann brachten Lisa Reichenberg, Greta Göttker und Charlotte Hain ihr Team durch eine 7:4-Serie wieder auf Kurs, und mit einer 48:32-Führung ging es in den Schlussabschnitt. Trotzdem gaben sich die Gäste noch nicht auf. In Minute 36 führten die Ruhrpott Baskets aber immer noch mit 54:40, bevor der Vorsprung in den letzten 4 Minuten durch eine 18:6-Serie (jetzt drehte Charlotte Hain noch einmal richtig auf) zum Endstand von 72:46 ausgebaut werden konnte. Der 2. Saisonsieg steht somit in den Büchern, der aber über 40 Minuten gegen einen nicht immer fair spielenden Gegner hart erkämpft werden musste.

Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger: „Die TG Neuss II hat uns heute definitiv nichts geschenkt und wir mussten uns alles hart erarbeiten. Erfreulich ist neben unserer sehr ausgeglichenen Punktverteilung (gleich 5 Spielerinnen haben zweistellig gescort) auch die Tatsache, dass Defensiv-Expertin Johanna Wolfram auch in der Offensive viele gute Aktionen hatte. Ärgerlich war neben der extrem schlechten Freiwurfquote von nur 28 % auch die Tatsache, dass wir die beste Spielerin der Gäste zu keinem Zeitpunkt wirklich kontrollieren konnten. Entscheidend für den Sieg war heute unsere deutlich größere Ausgeglichenheit des Teams!“

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Sonntag, 04.10.2026
Jugendoberliga 3 U16 weiblich / 3. Spieltag
Ruhrpott Baskets II - TSV Hagen 2
38:54 (13:24)
Viertelergebnisse: 5:14 / 8:10 / 13:15 / 12:15

Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung: Stridde (12), Tiemann (10), Munk (7), Jakic (6), Sendzick (3), Fraj, Dakalina, Harelik, Jose
Freiwurfquote: 47 % (7/15)

Die Ruhrpott Baskets fanden von der ersten Minute an keinen Zugriff auf die Partie. Im ersten Viertel gelang dem Team kein einziger Feldkorb – die Würfe wollten über die komplette erste Halbzeit einfach nicht fallen. Hagen dagegen zeigte sich von Beginn an treffsicher aus dem Feld, zog früh auf 14:5 davon und baute den Vorsprung auch im zweiten Viertel weiter aus, sodass es zur Pause bereits 24:13 stand. Dabei funktionierten die Pick-and-Rolls durchaus gut, oft fehlte im Abschluss allerdings das nötige Glück. Im Verlauf des Spiels wurde es bei den Hernerinnen zwar etwas besser, einzelne gut herausgespielte Spielzüge funktionierten – doch anstatt diese konsequent zu wiederholen, verlor sich das Team immer wieder in anderen Lösungen. Defensiv blieb die Helpside über weite Strecken ein Problem: Die Absicherung griff kaum, sodass Hagen immer wieder zu freien Abschlüssen in der Zone kam und auch im dritten Viertel mit 13 Punkten dagegenhielt. Im Schlussabschnitt behielt der TSV die Kontrolle über Rhythmus und Tempo und brachte die Führung sicher über die Zeit. Am Ende setzte sich TSV Hagen 2 verdient mit 54:38 durch – für die Ruhrpott Baskets II die dritte Niederlage im dritten Saisonspiel.

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Mittwoch, 30.09.2026
2. Regionalliga U14 weiblich / 3. Spieltag
Ruhrpott Baskets Herne - Capitol Bascats Düsseldorf
29:91 (17:49)
Viertelergebnisse: 7:27 / 10:22 / 5:18 / 7:24

Mannschaftsaufstellung und Punkteverteilung: Dannert, C. (9), De Stefano (6), Glomb (4), Krimpmann (4), Herzog (2), Krause (2), Sendzick (2), Avramoski, Fimpeler, Kersting, Öztürk, S.
Freiwurfquote: 36 % (5/14)

Einen absoluten gebrauchten Tag erwischten die U14-Mädels gegen starke Gegnerinnen aus Düsseldorf. Die gegnerische Mannschaft war den Hernerinnen bereits aus diversen Partien in der letzten Saison bekannt, wobei das Spiel jedes Mal in der letzten Minute mit einem Punkt Differenz entschieden wurde. Auf ein entsprechend spannendes Spiel stellte man sich ein und wollte eine konstantere Leistung zeigen als in der Woche davor gegen Osterath. Doch der Gameplan ging gänzlich in die Hose. Die Düsseldorferinnen, die sich mit einigen Altjahrgangsspielerinnen verstärkt zeigten, überrollten die Gastgeberinnen quasi. Immer wieder konnten sie durch einfache Fastbreakläufe punkten, da die Herner Defense nicht schnell genug umschaltete und durch fehlende Zuordnung freie Lücken entstanden. Da auch auf der eigenen Seite nichts reinfallen wollte, schwanden die Kräfte und der Mut im Verlauf des Spiels sichtbar, weswegen sich die Gäste immer weiter absetzen konnten. Die beiden großen Schlüsselspielerinnen, über die das meiste Düsseldorfer Spiel lief, konnten nahezu nach Belieben punkten, da es auf RBH-Seite an dem nötigen Biss und Kampfwillen fehlte. So versuchte man sich zu Spielende eher in Schadensbegrenzung, um keine 100 Punkte im dritten Regio-Spiel zu kassieren. Am Ende stand eine (in der Höhe vollkommen unnötige) deutliche Niederlage zu Buche.

„Ich habe keine Worte dafür, was heute passiert ist. Vor gerade einmal drei Monaten haben wir gegen genau das gleiche Team auf unserem Turnier mit einem Punkt verloren – wobei mit Senya sogar eine wichtige Leistungsträgerin fehlte. So wie wir heute aufgetreten sind, kann man nicht auf Regio-Niveau mitspielen. Das war eine komplett andere Mannschaft als das, wie ich die Mädels eigentlich kenne: Niemand wollte Verantwortung übernehmen, man war nicht mutig, ließ sich von dem Düsseldorfer Run im ersten Viertel viel zu sehr beeindrucken und Basketball-Basics haben wir auch gleich über Bord geworfen. Und das, obwohl meine Mädels eigentlich für ihren Kampfwillen bekannt sind. Ein Basketballspiel hat 40 Minuten und ist nicht nach 5 Minuten entschieden – das müssen wir in Zukunft viel, viel besser machen. Wir verbuchen das unter Ausrutscher und werden nächste Woche wieder neu angreifen“, so Coach Barbara nach dem Spiel.

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